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Das Leben ist schön

  • Autorenbild: Von Peter Breul
    Von Peter Breul
  • vor 3 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Ein Lieblingsort in Frankfurt, an dem die Hanauer Landstraße plötzlich ganz leise wird...



Das Leben ist schön – La vita è bella an einem Ort, an dem man es nicht erwartet...


Weite der Straße

Manchmal beginnt eine gute Geschichte nicht am Tisch. Nicht mit der Speisekarte. Nicht mit dem ersten Glas Wein. Sondern mit einer Straße. Mit einer Erinnerung mit einem Ort, der sich über Jahre verändert hat und trotzdem etwas in sich trägt, das bleibt. Für mich ist die Hanauer Landstraße in Frankfurt am Main genau so ein Ort. Viele sehen in ihr nur eine große, laute, stark befahrene Straße im Osten der Stadt. Eine Achse mit Verkehr, Büros, Autohäusern, Gewerbe, Baustellen, Wandel und Geschwindigkeit. Für mich ist sie mehr. Ich kenne diese Straße schon lange. Ich habe hier vor vielen Jahren beruflich gearbeitet. Ich habe hier meine ersten intensiven Eindrücke aus dem Verkauf einer deutschen Premiummarke gesammelt. Damals war die Hanauer Landstraße noch anders als heute. Sie war rauer, stärker vom einfachen Autohandel geprägt, direkter, vielleicht weniger gestaltet, aber voller Energie. Für mich hatte sie schon damals etwas Besonderes. Ich habe mich auf eine eigene Weise in diese Straße verliebt.


Später führte mich der berufliche Weg wieder hierher zurück. Ich arbeitete auf der Hanauer Landstraße in einer Agentur im Bereich POS-Management. Und immer wieder gab es diese Momente, in denen man aus dem Arbeitsalltag heraus einen Ort suchte, an dem man kurz durchatmen konnte. Einen Ort, an dem man gut essen konnte. Einen Ort, der nicht einfach nur Mittagspause oder Abendessen war, sondern ein kleines Stück Ausstieg aus dem Tag. Genau so kam „Das Leben ist schön – La vita è bella“ für mich ins Bild. Ein italienisches Restaurant an einer Straße, die laut, lebendig und geschäftig ist – und das gleichzeitig einen Platz schafft, an dem man für eine Weile glaubt, ganz woanders zu sein.


Offiziell liegt das Restaurant in der Hanauer Landstraße 198 in Frankfurt am Main. Die Website beschreibt es als italienisches Restaurant in der Nähe des Union-Geländes, mit mediterraner Küche, Wohlfühl-Ambiente und italienischer Lebensart.  Doch wer diesen Ort kennt, weiß: Die Adresse allein erzählt noch nicht die Geschichte. Denn das Besondere beginnt erst, wenn man eintritt, Platz nimmt und sich auf die Atmosphäre einlässt.


Eine Straße voller Wandel und ein Restaurant voller Gefühl

Die Hanauer Landstraße ist keine klassische Schönwetter-Adresse. Sie ist nicht die Art Straße, die sich sofort als romantischer Ort anbietet. Sie ist Frankfurt in Bewegung. Industriegeschichte, Autohandel, Agenturen, Büros, Gastronomie, Neubauten, alte Hallen, Verkehr, Wandel. Früher standen hier viele Autohändler, Werkstätten und Gewerbebetriebe. Man spürte die Nähe zum Praktischen, zum Handel, zur Arbeit. Heute ist vieles moderner geworden. Neue Gebäude, neue Konzepte, neue Gastronomie, neue Bürowelten. Aber der Charakter dieser Straße ist geblieben: Sie ist keine Kulisse. Sie ist echt.


Vielleicht gerade deshalb wirkt „Das Leben ist schön“ hier so besonders. Denn an einem Ort, an dem man zunächst Verkehr, Asphalt und Stadt erwartet, öffnet sich plötzlich ein anderes Bild. Im Sommer, besonders jetzt mit Blick auf den kommenden Sommer 2026, kann man wieder wunderbar draußen sitzen. Und genau das ist der Moment, der dieses Restaurant für mich so besonders macht: Man sitzt auf der Terrasse und vergisst fast, dass man sich an der Hanauer Landstraße befindet. Nicht, weil die Stadt verschwunden wäre. Sondern weil das Restaurant einen eigenen Raum schafft. Eine andere Stimmung. Eine kleine Oase im Lärm der Straße, sie ist eine Geschichte in der man sich sofort wohlfühlt, seht selbst wenn ihr da seit genau hin.


Auf der Website heißt es, dass das Restaurant 120 Plätze im Innenbereich und 120 Plätze im Außenbereich bietet; der Außenbereich ist in den Wintermonaten beheizt und überdacht. Außerdem wird die Sommerterrasse ausdrücklich hervorgehoben, auf der im Sommer die Sonne vom Vormittag bis zum Sonnenuntergang scheint.  Das passt genau zu dem Eindruck, den man vor Ort bekommt. Diese Terrasse ist nicht einfach nur ein paar Tische im Freien. Sie ist ein eigener Ort. Ein Platz, der etwas mit einem macht.


Es gibt Restaurants, die italienische Küche anbieten. Und es gibt Orte, die ein italienisches Gefühl erzeugen. Das ist ein Unterschied. Bei „Das Leben ist schön“ geht es nicht nur um Pizza, Pasta, Wein und Espresso. Es geht um dieses Gefühl, das man von Italien kennt: ein Tisch, ein gutes Glas, Menschen um einen herum, Stimmen, Wärme, Licht, Bewegung, ein bisschen Lässigkeit und diese besondere Mischung aus Essen und Lebensfreude.


Wenn man dort sitzt, kann man sich leicht vorstellen, irgendwo an der Adria zu sein. Nicht direkt am Wasser, nicht mit Blick auf das Meer, aber mit dieser inneren Stimmung, die an Urlaub erinnert. Ein warmer Abend. Das Glas Wein auf dem Tisch. Der Duft von mediterraner Küche. Gespräche um einen herum. Teller, die vorbeigetragen werden. Antipasti, Pasta, Pizza, Fisch, Dolci. Alles wirkt nicht steif, sondern lebendig. Italien ist hier kein Dekorationsstil, sondern ein Lebensgefühl.


Die offizielle Restaurantbeschreibung spricht von traditionell zubereiteten Speisen aus Italien, mediterraner Atmosphäre, duftendem Espresso, italienischen Klängen und einem Kurzurlaub im Frankfurter Ostend. Besonders markant ist auch der Hinweis auf die langen Holztafeln und die ganzen Geschichten an den Wänden.  Genau diese Details machen viel aus. Die Tische geben dem Raum etwas Geselliges. Die Bilder schaffen Fülle. Die Geräusche, die Stimmen, das Leben im Raum – alles zusammen ergibt eine Atmosphäre, die nicht künstlich wirkt, sondern gewachsen.


Hanauerlandstraße in frankfurt am Main On lifestyle-magazin.de

La vita è bella – wenn Essen mehr ist als Essen


Der Name sagt eigentlich schon alles: Das Leben ist schön. La vita è bella. Das klingt einfach, vielleicht sogar fast zu einfach. Aber wenn ein Restaurant diesen Satz ernst nimmt, dann geht es um mehr als gute Küche. Dann geht es darum, Menschen für eine bestimmte Zeit aus ihrem Alltag herauszunehmen. Ihnen einen Platz zu geben, an dem Essen nicht nur Versorgung ist, sondern Erlebnis. An dem man nicht nur satt wird, sondern sich wohlfühlt.


Gerade italienische Küche kann das besonders gut. Sie muss nicht kompliziert sein, um stark zu sein. Sie lebt von guten Zutaten, von Wärme, von Teilen, von Großzügigkeit. Ein Teller Pasta kann ein ganzer Abend sein, wenn er gut gemacht ist. Eine Pizza kann mehr sein als ein schnelles Essen, wenn sie in der richtigen Atmosphäre auf den Tisch kommt. Ein Glas Wein kann den Arbeitstag abschließen und gleichzeitig den Abend öffnen.


Auf der Speisekarte finden sich klassische italienische Linien: Aperitivo, Antipasti, Entrata, Dolce – und die Website formuliert selbstbewusst: „Bei uns geht keiner hungrig nach Hause.“  Dazu kommen Empfehlungen wie Carpaccio di Manzo, Panzanella, hausgemachte Pasta, Risotto, Pizza Salsiccia, Wolfsbarschfilet oder Tartufo affogato. Das ist genau diese Mischung, die ein gutes italienisches Restaurant ausmacht: vertraut genug, um sich sofort wohlzufühlen, und zugleich vielseitig genug, um immer wiederzukommen.


Hausfassade Hanauerlandstraße Frankfurt am Main On lifestyle-magazin.de

Mein Frankfurt, meine Hanauer, mein Stück Italien


Für mich ist dieser Ort auch deshalb besonders, weil er mit meiner eigenen Geschichte in Frankfurt verbunden ist. Ich komme nicht zufällig hierher. Ich kenne die Hanauer Landstraße aus verschiedenen Zeiten meines Lebens. Ich habe sie beruflich erlebt. Ich habe sie im Wandel gesehen. Ich habe gesehen, wie sich diese Straße verändert hat, ohne ihre Energie zu verlieren. Bis heute komme ich immer wieder vorbei, mache Bilder für meine Fotoprojekte und schaue auf diese Straße nicht nur als Verkehrsort, sondern als Stück Frankfurt und meinem Lieblingsort.


Es gibt Straßen, die erzählen von einer Stadt mehr als jede Postkartenansicht. Die Hanauer Landstraße ist so eine Straße. Sie zeigt Frankfurt nicht nur von der glänzenden Seite, sondern von der arbeitenden, beweglichen, urbanen Seite. Hier trifft Vergangenheit auf Veränderung. Alte Gewerbestrukturen auf neue Gastronomie. Autohäuser auf Agenturen. Büros auf Restaurants. Genau in diesem Spannungsfeld liegt „Das Leben ist schön“.


Und vielleicht ist es gerade deshalb einer meiner Lieblingsorte. Weil man hier nicht in ein künstliches Italien flüchtet, sondern weil Italien mitten in Frankfurt entsteht. Zwischen Straße und Hinterhof, zwischen Verkehr und Terrasse, zwischen Alltag und Auszeit. Man geht nicht einfach essen. Man wechselt für ein paar Stunden die Perspektive.


Die Terrasse als kleine Oase


Im Winter hat das Restaurant seinen eigenen Reiz. Innen, an den langen Tischen, mit dieser lebendigen Geräuschkulisse, mit Wärme, Licht und italienischer Stimmung. Aber im Sommer spielt die Terrasse eine besondere Rolle. Wer dort sitzt, versteht schnell, warum dieser Platz für viele Gäste mehr ist als ein Außenbereich. Es ist ein Ort, an dem die Hanauer Landstraße plötzlich weit weg scheint.


Man sitzt draußen, aber geschützt. Man hört vielleicht noch etwas von der Stadt, aber sie bestimmt nicht mehr alles. Die Atmosphäre übernimmt. Das Licht, die Pflanzen, die Tische, das Essen, die Gespräche. Plötzlich wirkt alles weicher. Und genau dann entsteht dieses Gefühl: Man ist zwar in Frankfurt, aber innerlich schon ein bisschen in Italien.


Für mich ist diese Terrasse eine Oase im Lärm der Straße. Ein Ort, der vieles Schönes bietet, ohne sich aufzudrängen. Hier wurde lebendige Kunst geschaffen – nicht als Museum, nicht als stille Inszenierung, sondern als Raum zum Wohlfühlen. Für das Auge. Für die Seele. Für den Moment. Es ist ein Platz, an dem man gerne bleibt. Und das ist vielleicht das schönste Kompliment, das man einem Restaurant machen kann.


Essen wie eine kleine Reise


Stellen wir uns einen Abend vor. Die Luft ist warm. Der Tag war lang. Frankfurt ist noch in Bewegung, aber man selbst hat bereits entschieden, langsamer zu werden. Man kommt an, wird begrüßt, nimmt Platz. Vielleicht beginnt der Abend mit einem Aperitivo. Vielleicht mit Antipasti in der Mitte des Tisches. Ein bisschen Brot, Olivenöl, Gespräche, erste Gläser. Dann Pasta, vielleicht Pizza, vielleicht Fisch. Dazu ein Wein, der nicht nur begleitet, sondern den Abend runder macht.


Das Schöne an italienischer Küche ist, dass sie nicht nach Erklärung verlangt. Sie ist zugänglich. Sie lädt ein. Sie macht es leicht, gemeinsam zu essen. Und sie hat diese besondere Fähigkeit, Erinnerungen zu wecken: an Reisen, an Sommer, an Abende am Meer, an kleine Trattorien, an offene Fenster, an Stimmen auf einer Piazza.


Bei „Das Leben ist schön“ entsteht genau dieses Bild. Man muss nicht wirklich an der Adria sitzen, um sich für einen Moment dorthin versetzt zu fühlen. Die Küche, die Atmosphäre und der Ort schaffen gemeinsam eine kleine Reise. Und dann, irgendwann zwischen Hauptgang, Wein und Dolce, merkt man: Man ist nicht weggefahren. Man sitzt immer noch in Frankfurt. Auf der Hanauer Landstraße. Aber das Gefühl ist ein anderes.


Ein Restaurant für viele Momente


Es gibt Restaurants, die man nur für besondere Anlässe besucht. Und es gibt Restaurants, die sowohl für den besonderen Anlass als auch für den spontanen Abend funktionieren. „Das Leben ist schön“ gehört für mich eher zur zweiten Kategorie. Man kann hier mit Freunden essen. Mit Kollegen und zu zweit. In einer Gruppe. Man kann nach der Arbeit kommen, am Wochenende, im Sommer auf die Terrasse, im Winter nach innen. Das Haus ist groß genug für Leben und gleichzeitig persönlich genug, um nicht anonym zu wirken.


Die Website nennt ausdrücklich auch Gruppen, Firmenveranstaltungen, Specials, Brunch, Catering und Gutscheine.  Das zeigt, dass das Restaurant nicht nur als klassisches Abendrestaurant funktioniert, sondern auch als Ort für verschiedene Anlässe. Trotzdem bleibt der Kern immer derselbe: italienische Küche, mediterrane Stimmung, Frankfurter Ostend, Hanauer Landstraße.


Warum ich immer wieder gerne hier bin


Es gibt viele italienische Restaurants in Frankfurt. Manche sind elegant. Manche sind traditionell. Manche sind modern. Manche leben von ihrer Lage, andere von ihrer Küche, wieder andere von ihrer Stammkundschaft. „Das Leben ist schön“ hat für mich etwas, das sich nicht nur in Kategorien beschreiben lässt. Es ist die Verbindung aus persönlicher Erinnerung, städtischer Lage, mediterraner Atmosphäre und diesem Gefühl, für ein paar Stunden wirklich gerne dort zu sein.


Ich bin immer wieder gerne hier. Nicht nur, weil man gut essen kann. Sondern weil dieser Ort für mich mit Frankfurt verbunden ist. Mit der Hanauer Landstraße. Mit beruflichen Erinnerungen. Mit Fotomotiven. Mit Sommerabenden. Mit Wintermomenten. Mit dem Gefühl, dass eine Straße, die viele nur im Vorbeifahren wahrnehmen, plötzlich einen ganz anderen Charakter bekommt.


Hier bin ich für einen Moment in Italien. Nicht aufgesetzt. Nicht übertrieben. Sondern auf diese Frankfurter Art: mitten im Leben, mitten in der Stadt, mitten an einer Straße, die laut sein kann – und doch mit einem Ort, der Ruhe, Wärme und Genuss schenkt. Wenn die Kamera verstaut ist und die Fototour für diesen Tag endet, zieht es mich oft noch einmal auf die andere Seite. Auf einen Americano. Zu jener Premiummarke, mit der meine Verbindung zur Hanauer Landstraße ihren Anfang nahm. Dann wird aus einem Restaurantbesuch mehr als ein Essen. Es wird ein kleiner Kreis, der sich schließt – zwischen Genuss, Erinnerung und der besonderen Liebe zu dieser Straße, die für mich bis heute ein Stück Frankfurt erzählt. Und vielleicht auch ein Stück meines eigenen Lebens.


Hanauerlandstraße Maßanzüge Dolzer On lifestyle-magazin.de
Mein Frankfurt und die Hanauerlandstraße ist Main...

Fazit


„Das Leben ist schön – La vita è bella“ ist für mich mehr als ein italienisches Restaurant in Frankfurt. Es ist ein Ort mit Atmosphäre, Geschichte und Gefühl. Ein Platz, an dem die Hanauer Landstraße für einige Stunden leiser wird. Ein Restaurant, das mediterrane Küche, lebendige Gestaltung und echte Wohlfühlmomente miteinander verbindet. Innen mit langen Holztafeln, italienischer Stimmung und vielen Bildern. Draußen mit einer Terrasse, die im Sommer fast vergessen lässt, wo man gerade ist.


Wer Frankfurt kennt, weiß, dass Schönheit hier manchmal nicht an den offensichtlichsten Orten liegt. Man muss sie entdecken. Man muss sich auf Straßen einlassen, auf Ecken, auf Hinterhöfe, auf Orte, die erst beim zweiten Blick ihre ganze Wirkung zeigen. Genau deshalb passt „Das Leben ist schön“ so gut an die Hanauer Landstraße. Es bringt Dolce Vita nicht an einen perfekten Urlaubsort, sondern mitten in die Stadt. Und vielleicht ist genau das sein besonderer Zauber.


Denn manchmal braucht es keine Reise an die Adria, um Italien zu spüren. Manchmal reicht ein Abend auf der Terrasse, ein gutes Essen, ein Glas Wein, ein bisschen Licht, ein paar Stimmen um einen herum – und plötzlich ist das Leben tatsächlich schön.


Kontakt / Adresse

Das Leben ist schön – La vita è bella

Hanauer Landstraße 198

60314 Frankfurt am Main

Telefon: 069 430 578 70


Hinweis: Dieser Beitrag beruht auf persönlichen Eindrücken und eigenen Besuchen. Es handelt sich nicht um eine bezahlte Kooperation.

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