top of page

DOMIZIL Eltville – Wohnen 60 plus im Rheingau

Autorenbild: Von Peter Breul
Von Peter Breul
9. Okt.
7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 7 Tagen


DOMIZIL Eltville – Wohnen 60 plus im Rheingau Sonnenuntergang über Weinbergen, Burg und Dorf am breiten Fluss; ein Schiff zieht vorbei.

Ein eigenes Zuhause, Menschen zum Kennenlernen und eine Umgebung, die zum Genießen einlädt: DOMIZIL Eltville verbindet Wohnen für die Generation 60 plus mit einem Gemeinschaftskonzept auf dem historischen Gelände der ehemaligen Hessischen Staatsweingüter. Für mich ist daran besonders interessant, welche Möglichkeiten sich daraus für einen neuen Lebensabschnitt ergeben können.





Ein neues Zuhause für deine Lebenspläne.

"DOMIZIL Eltville bietet Raum für eigene Pläne, neue Begegnungen und die schönen Seiten des Lebens im Rheingau."

Wie möchten wir in den kommenden Jahren leben? Diese Frage stellt sich oft lange bevor ein Umzug konkret wird. Vielleicht ist das eigene Haus inzwischen zu groß. Vielleicht verbringen wir mehr Zeit mit Gartenarbeit und Instandhaltung, als uns lieb ist. Oder wir wünschen uns einfach ein Zuhause, das besser zu unserem heutigen Leben passt – mit Platz für die Dinge, die uns Freude machen, und mit Menschen in der Nähe, denen wir im Alltag begegnen können.


Dabei hängen an einem Zuhause Erinnerungen. Wer sich nach vielen Jahren verändert, lässt vertraute Räume zurück und nimmt einen Teil ihrer Geschichte mit. Umso wichtiger ist ein neuer Ort, auf den man sich freuen kann. Ein Ort, an dem sich eigene Gewohnheiten fortsetzen lassen und zugleich etwas Neues beginnen darf.


DOMIZIL Eltville greift diesen Gedanken auf. In der Schwalbacher Straße 56–62 wird ein Wohnprojekt für Menschen ab 60 angeboten. Der Vertrieb nennt 53 Eigentumswohnungen, überwiegend mit zwei oder drei Zimmern und eigenen Außenbereichen. Die Wohnungen werden durch Räume ergänzt, die gemeinsam genutzt werden können.


Wohnen an einem Ort mit Geschichte

Das Domizil gehört zum größeren Quartier Neue Domäne Eltville. Auf dem ehemaligen Gelände der Hessischen Staatsweingüter werden Wohnen, Büros und Praxen zusammengeführt. Hinter der Entwicklung steht mainterra; die Planung stammt von Mäckler Architekten. Historische Gebäude und neue Wohnhäuser sollen ein zusammenhängendes Ensemble bilden.


Gerade dieser Bezug zur Geschichte macht das Projekt für mich interessant. Ein gewachsener Ort bringt etwas mit, das sich durch einen Neubau allein kaum herstellen lässt: Spuren früherer Nutzungen, vertraute Formen und eine Verbindung zur Stadt. Auf dem ehemaligen Weingutsgelände gehört dazu auch die Geschichte des Rheingauer Weinbaus.


Die Quartiersplanung sieht Gärten, Höfe und Wege vor. Ein zentraler Platz mit zwei alten Walnussbäumen soll zum Mittelpunkt werden. Schiefergedeckte Dächer und Materialien mit Bezug zur Umgebung greifen den Charakter des Ortes auf. So erhält das Wohnen einen Rahmen, in dem auch die Wege zwischen den Gebäuden und die Plätze im Freien eine Rolle spielen.


Man kann sich vorstellen, wie solche Räume Teil des Alltags werden: kurz draußen sitzen, auf dem Heimweg einen Nachbarn treffen oder an einem schönen Nachmittag noch eine Runde durch das Quartier gehen. Ob diese Möglichkeiten später selbstverständlich genutzt werden, zeigt sich mit den Menschen, die dort einziehen.


DOMIZIL Eltville – Wohnen 60 plus im Rheingau Blick über Weinberge auf eine Flussstadt mit See, Kirchturm und fliegendem Vogel unter blauem Himmel mit Wolken.
Durch die Weinberge spazieren und den weiten Blick in Ruhe genießen.

Selbstständig wohnen, Gemeinschaft genießen

Die eigene Wohnung bleibt der persönliche Mittelpunkt. Hier stehen die vertrauten Möbel, hier finden Bücher, Erinnerungsstücke und Lieblingsbilder ihren Platz. Die angebotene Ausstattung umfasst Eichenparkett, Fußbodenheizung und elektrische Rollläden. Balkone, Terrassen oder Loggien schaffen einen privaten Platz im Freien; Aufzüge erschließen auch die Tiefgarage.


Stufenfreie Grundrisse, bodengleiche Duschen und möglichst niedrige Schwellen an Balkon- und Terrassentüren gehören laut Anbieter ebenfalls zum Konzept. Solche Details können den Alltag erleichtern und werden bei der Suche nach einem Zuhause für die kommenden Jahre zu wichtigen Kriterien.


Besonders gefällt mir der Gedanke, dass die Wohnung durch gemeinsam nutzbare Räume ergänzt wird. Vorgesehen sind ein Forum, ein Bibliotheks- und Kaminbereich sowie eine Gemeinschaftsterrasse. Hinzu kommen ein Naturgarten, eine Boule-Bahn und zwei Gästeapartments.


Darin liegt ein praktischer Vorteil: Wer sich räumlich verkleinert, kann trotzdem Möglichkeiten für Begegnungen und Besuch behalten. Angehörige oder Freunde müssen nicht allein deshalb auf einen längeren Aufenthalt verzichten, weil in der eigenen Wohnung kein Gästezimmer vorgesehen ist. Ein gemeinsamer Raum wiederum bietet Gelegenheit, sich zu verabreden, etwas zu organisieren oder einfach ins Gespräch zu kommen.


Für mich gehört zu einem guten Gemeinschaftskonzept auch die Freiheit, selbst zu entscheiden. Vetter & Partner beschreibt das Domizil ohne verpflichtende Betreuungsleistungen; die Beteiligung am Gemeinschaftsleben bleibt freiwillig. Ein Stützpunktbüro für einen Betreuungsdienst ist perspektivisch vorgesehen.


Das passt zu Menschen, die ihren Alltag eigenständig gestalten möchten. Mal Gesellschaft suchen, mal die Ruhe der eigenen Wohnung genießen – beides sollte seinen Platz haben. Eine Nachbarschaft gewinnt schließlich dann an Wert, wenn Begegnungen willkommen sind und persönliche Freiräume respektiert werden.


Natürlich lassen sich Freundschaften nicht mit einem Grundriss planen. Aber Räume und Gelegenheiten können das Kennenlernen erleichtern. Aus einem ersten Gruß kann ein Gespräch entstehen, aus einer gemeinsamen Runde Boule eine Verabredung. Mit der Zeit werden aus unbekannten Gesichtern vielleicht Menschen, mit denen man gern einen Teil seines Alltags teilt.


Wohnmöglichkeiten für unterschiedliche Wünsche

In Haus B wird beispielsweise eine Zweizimmerwohnung mit rund 69,8 Quadratmetern und Terrasse für 445.900 Euro aufgeführt. Eine weitere Zweizimmerwohnung bietet rund 60,3 Quadratmeter mit Balkon und ist mit 464.900 Euro angegeben. Wer mehr Platz möchte, findet in der Preisliste auch eine Dreizimmerwohnung mit rund 88,3 Quadratmetern und Terrasse für 559.900 Euro.

Zur Auswahl gehört außerdem eine Maisonette in der ehemaligen Sektkellerei: rund 103 Quadratmeter, zweieinhalb Zimmer und ein Balkon, angeboten für 699.000 Euro. Auch die Zusammenlegung ausgewählter Wohnungen wird auf der Projektseite vorgestellt. Welche Lösung zur eigenen Lebenssituation passt und noch umgesetzt werden kann, lässt sich im persönlichen Gespräch mit dem Vertrieb klären.

Für einen Tiefgaragenstellplatz nennt der Anbieter zusätzlich 29.500 Euro. Mit Abschluss des notariellen Kaufvertrags fällt laut Vertriebsseite ein Vermittlungshonorar von 2,38 Prozent einschließlich Mehrwertsteuer an. Alle genannten Beträge sind veröffentlichte Angebotspreise; die jeweilige Verfügbarkeit ist aktuell zu bestätigen. Erzähle dem Vertriebsteam von deinen Wünschen und Plänen. Im persönlichen Gespräch lässt sich gemeinsam herausfinden, welche Wohnung zu dir passt und wie sich deine Vorstellungen verwirklichen lassen. So können aus ersten Ideen konkrete Pläne für dein neues Zuhause und deine Zukunft im Rheingau werden.


Platz für Besuch – auch ohne eigenes Gästezimmer

Die zwei vorgesehenen Gästeapartments sind für mich ein besonders durchdachter Teil des Konzepts. Laut Vetter & Partner soll ihre Nutzung über die Hausverwaltung organisiert werden. Wer eine kleinere Wohnung wählt, muss damit nicht dauerhaft ein zusätzliches Zimmer allein für gelegentlichen Besuch vorhalten.


Wenn Kinder, Enkel oder Freunde von weiter weg kommen, könnten sie für ihren Aufenthalt ein Gästeapartment nutzen – vorbehaltlich der Verfügbarkeit und der geltenden Buchungsbedingungen. Gemeinsam frühstücken, Eltville entdecken oder einen Tag im Rheingau verbringen: Besuch könnte so Teil des neuen Wohnalltags bleiben, während jeder einen eigenen Rückzugsort hat.


Gerade bei einer räumlichen Verkleinerung ist das ein schöner Gedanke. Die eigene Wohnung richtet sich nach dem täglichen Bedarf, und für besondere Besuchstage steht eine ergänzende Möglichkeit zur Verfügung. Nutzungsgebühren, Ausstattung und Buchungsregeln sollten Interessenten bei der Hausverwaltung beziehungsweise dem Vertrieb erfragen.


Eltville und der Rheingau vor der eigenen Haustür

Zu einem Zuhause gehört auch das Leben außerhalb der Wohnung. Hier bringt Eltville und seine schöne Umgebung mit, die viele schöne Möglichkeiten eröffnet. Das Areal liegt zwischen Altstadt und Weinbergen; das Rheinufer sowie Geschäfte und Einrichtungen des täglichen Bedarfs werden als fußläufig erreichbar beschrieben.


Die autofreie Rheinuferpromenade führt vom Freibad entlang der Altstadt bis zur Kurfürstlichen Burg. Adelshöfe, Gärten und die Platanenallee prägen den Weg. Das ist eine Umgebung, in der ein Spaziergang zu einem festen Bestandteil des Tages werden kann.


Für mich liegt darin ein wesentlicher Reiz des Wohnens im Rheingau: sich Zeit nehmen zu können. Für einen Weg am Wasser, einen Kaffee, ein Treffen mit Freunden oder einen Nachmittag draußen. Solche kleinen Unternehmungen brauchen keinen besonderen Anlass. Sie geben dem Alltag Abwechslung und können dazu beitragen, sich an einem neuen Wohnort wohlzufühlen.


Auch für Menschen, die bereits in der Region leben, kann das Domizil eine interessante Möglichkeit sein. Ein passenderes Zuhause in Eltville würde erlauben, vertraute Kontakte und persönliche Lieblingsorte weiter in den eigenen Alltag einzubeziehen. Wer neu in den Rheingau kommt, hätte wiederum die Gelegenheit, Stadt und Umgebung nach und nach kennenzulernen.


Entscheidend bleibt, ob die konkrete Wohnung und ihr Umfeld zu den eigenen Vorstellungen passen. Ein Besuch vor Ort hilft, ein Gefühl für die Räume, die Wege und die Lage zu bekommen. Zur Entscheidung gehören ebenso die laufenden Kosten, der bestätigte Übergabetermin und der tatsächliche Umfang möglicher Dienstleistungen. Der Anbieter nennt 2026 als Jahr der Bezugsfertigkeit; die vollständige Inbetriebnahme aller Angebote ist durch die veröffentlichten Ankündigungen allein nicht bestätigt.


DOMIZIL Eltville stellt damit eine Wohnidee vor, die über die eigene Wohnung hinausreicht. Sie verbindet persönlichen Rückzug mit Möglichkeiten zur Begegnung und mit einem Umfeld, das zum Entdecken und Genießen einlädt. Für mich macht genau diese Verbindung das Projekt zu einem interessanten Thema: ein Zuhause, das zum heutigen Leben passt – und Raum lässt für die Menschen, Interessen und schönen Momente der kommenden Jahre.


Fazit von der Redaktion: DOMIZIL Eltville – Wohnen 60 plus im Rheingau

Sich im Rheingau niederzulassen, kann eine bewusste Entscheidung für mehr Ruhe und Lebensqualität sein. Ich selbst denke, dass mit den Jahren der Wunsch wächst, den täglichen Trubel hinter sich zu lassen und der eigenen Zeit mehr Wert zu geben. Die Städte der Rhein-Main-Region bleiben erreichbar – doch der Alltag darf einen ruhigeren Rhythmus finden. Im DOMIZIL Eltville – Wohnen 60 plus im Rheingau ist es damit ein neuer schöner Lebensabschnitt.


Genau hier knüpft das Wohnkonzept von DOMIZIL Eltville an: ein eigenes Zuhause, Möglichkeiten zur Begegnung und eine Lage, die das Leben einer gewachsenen Stadt mit der Natur und Geschichte des Rheingaus verbindet. Weinberge, der Rhein und historische Orte geben dieser Umgebung ihren besonderen Charakter.


Für mich ist der Rheingau ein Stück Heimat. Als Exil-Rheingauer, der durch seine Familie weiterhin mit der Region verbunden ist, komme ich immer wieder mit Freude zurück. Die Landschaft, die Menschen und die vertrauten Orte ziehen mich hierher und halten meine Liebe zum Rheingau lebendig.

Vielleicht findest auch du im DOMIZIL Eltville dein neues Zuhause – und deinen eigenen Zugang zu dem, was diese Region so besonders macht. Für neue Begegnungen, persönliche Pläne und schöne Momente, die du in Ruhe erleben und genießen kannst! Der Vertrieb läuft über: Vetter & Partner Immobilien GmbH & Co. KG

Eibenstraße 1D

63303 Dreieich Telefon 06103 / 804 99 - 0

Fax 06103 / 804 99 - 10 Mail info@immonia.de

Kommentare


bottom of page